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Ausstellungseröffnung am 16.07.2010 |
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Ausstellung zeigt die besten Architekturarbeiten der Studenten
Am Freitag ist in der Fachhochschule die Sommerausstellung des Studienganges Architektur und Städtebau eröffnet worden. Im Beisein vom Baubeigeordneten Matthias Klipp hat der Dekan des Fachbereiches Prof.Bernd Albers die besten Arbeiten des Studienjahres 2009/2010 vorgestellt. Der inhaltliche und künstlerische Anspruch der diesjährigen studentischen Arbeiten war besonders hoch. Video zum Artikel: http://www.potsdamtv.de/Stadtleben/FH_Potsdam-14332.html |
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Jahresausstellung Potsdam School of Architecture |
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JAHRESAUSSTELLUNG VERLÄNGERT
POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE Fachhochschule Potsdam I Studiengang Architektur und Städtebau
Die Sommerausstellung der POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE wird aufgrund der besonderen Nachfrage und für die ferienbedingt Verreisten
verlängert bis zum Semesterstart am 27.09.2010
Montags - Freitags von 10 - 18 Uhr im
Haus 2 der FHP Pappelallee 8-9 in Potsdam
Auf besonderen Wunsch können Führungen (nur bis zum 11.08. und ab 07.09.2010) angeboten werden Anfragen / Anmeldung / Kontakt über:
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Summercamp:Forschung 2010 |
Summercamp:Forschung 2010 an der Fachhochschule Potsdam Angebot für Studierende und Absolventen der Brandenburger Fachhochschulen vom 23. bis 28. August und vom 20. bis 24. September 2010
Die Fachhochschule Potsdam setzt in Zukunft auf interdisziplinäre Arbeit in einer forschenden Hochschule. Damit gewann sie 2009 den Wettbewerb »Exzellente Lehre«. Das Konzept der »Förderung von Interdisziplinarität und Flexibilität zur Integration von Forschung, Wissens- und Technologietransfer in die grundständige Lehre« überzeugte die Wettbewerbsjury der Kultusministerkonferenz und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Das Summercamp:Forschung ist ein kleiner, aber wesentlicher Baustein in dem Konzept einer interdisziplinär forschenden Hochschule. Es wird erstmalig 2010 durchgeführt und mit Mitteln der strukturierten Doktorandenförderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) unterstützt. Es beteiligen sich Lehrende aus den unterschiedlichen Fachbereichen der Fachhochschule Potsdam, aber auch von anderen Hochschulen aus Brandenburg und aus der Wirtschaft. Die Lehrenden wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Summercamp:Forschung für Forschung begeistern, für forschungsorientierte Masterstudiengänge an Fachhochschulen werben und FH-Absolventinnen und Absolventen Berufsperspektiven in der Forschung eröffnen. Gerade die F&E Branche (Forschung und Entwicklung) verzeichnet einen deutlichen Zuwachs an freien Arbeitsplätzen.
Im Summercamp:Forschung werden in zwei Wochen, vom 23. bis 28. August sowie vom 20. bis 24. September 2010, interdisziplinär Themen über das eigene Studienfeld hinaus erarbeitet. Der interdisziplinäre Ansatz ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Methoden aus fachfremden Forschungsgebieten zu erlernen sowie gemeinsame Arbeitsfelder in der eigenen Forschungsdisziplin zu erkennen. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl auf 20 begrenzt.
Vom Summercamp:Forschung profitieren können Studierende in einem Bachelor- oder Diplomstudiengang an einer brandenburgischen Fachhochschule, die sich für einen anspruchsvollen Masterstudiengang und für die Bereichen Forschung, Entwicklung und Innovation interessieren. Sie sollten ein überdurchschnittliches Interesse an wissenschaftlicher und fächerübergreifender Arbeit haben.
Das Summercamp:Forschung der FH Potsdam dient als Orientierungsmöglichkeit für ein weiterführendes Studium im interdisziplinären Kontext. Es kann Entscheidungshilfen bieten bei der bei der Auswahl eines forschungs- oder eher praxisorientierten Masterstudiengangs. Programmpunkte sind: Diskussion ausgewählter Forschungsfragen und -methoden fächerübergreifender Bereiche, z. B. Design, Sozial- und Bauwesen (Architektur, Restaurierung, Bauingenieurwesentheorie); theorie- und praxisorientierte Veranstaltungen; Überblick über die Forschungsinfrastruktur der Fachhochschulen in Brandenburg; Zusammenfassung der Arbeitsfelder im Bereich der Forschung; Besichtigung einer ausgewählten Forschungseinrichtung. Anmeldung sind bis zum 20. Juli 2010 möglich.
Ausführliche Informationen unter: http://summercamp-forschung.fh-potsdam.de |
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Bewerbung für das WS 2010/11 |
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Individuelle Betreuung steht im Mittelpunkt! Noch bis 01.08.09 für Architektur und Städtebau an der FH Potsdam bewerben Bis zum 1. August 2010 besteht die Möglichkeit, sich an der Fachhochschule Potsdam für ein Architekturstudium zu bewerben. Der Bachelorstudiengang Architektur und Städtebau an der POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE wird voraussichtlich ab dem Wintersemester 2010/11 acht Semester umfassen und beginnt jeweils im Wintersemester. Durch die Umstellung auf einen achtsemestrigen Bachelorstudiengang kann bereits nach dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiums die für eine Selbständigkeit erforderliche Eintragung in die Liste der Architektenkammer erfolgen. Interessierte können sich formlos zur Eignungsprüfung anmelden. Weitere Informationen sind erhältlich bei der Fachhochschule Potsdam, Studienangelegenheiten, Pappelallee 8-9, 14469 Potsdam, Tel. 0331/580-2093 oder -2095,
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, www.fh-potsdam.de <http://www.fh-potsdam.de> Gesucht werden junge Leute, die bereit sind, sich engagiert auf ein komplexes Studium einzulassen. Durch intensive Betreuung und eine konkrete, anschaulich-greifbare Arbeitsweise wird die individuelle Kreativität und Originalität der Studierenden gefördert. Die Stadt Potsdam ist ideales Umfeld, das eigene Potential zu erkennen und für die Zukunft zu nutzen. Der Studiengang Architektur und Städtebau an der Fachhochschule Potsdam bietet eine modularisierte Studienordnung für das Bachelor- wie auch das Masterstudium, die kompatibel mit anderen Hochschulen im In-und Ausland ist. Es bestehen Austauschprogramme mit Hochschulen und Universitäten in Frankreich, Italien und Spanien. Weitere Informationen zu Studieninhalten, Lehrangeboten und Aktivitäten der Studiengänge sind unter http://forge.fh-potsdam.de/architektur/ erhältlich. |
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 19. June 2010 )
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Umstellung auf ein 8-semestriges Bachelor |
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Umstellung auf ein 8- semestriges Bachelor und 2- semestriges Masterstudium zum WiSe 2010/11
Der Studiengang Architektur und Städtebau beabsichtigt zum Wintersemester 2010/11 das Studiengangsmodell umzustellen auf ein 8-semestriges Bachelorstudium und ein konsekutives 2-semestriges Masterstudium. Mit dem 8-semestrigen Bachelorstudium ist ein berufsqualifizierender Abschluss mit s.g. Architektenkammerbefähigung verbunden. Das bedeutet gegenüber dem bisherigen Studiengangsmodell, dass nicht erst nach Abschluss des Masterstudiums sondern nach erfolgreichem Abschluss des 8- semestrigen Bachelorstudiums die für eine Selbständigkeit erforderliche Eintragung in Liste der Architektenkammer erfolgen kann. Die pdfs zur Umstellung des Studienverlaufs stehen unter dem Menüpunkt Studium/Download/BA-MA-Änderung zur Verfügung. |
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 1. June 2010 )
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Ausstellung Zeitgenössische Baukunst in Brandenburg |
Neues Bauen zwischen Elbe und Oder Mehr als achtzig Beispiele für zeitgenössische Baukunst in Brandenburg zeigt eine Ausstellung, die am Donnerstag, dem 29. April 2010, um 16.30 Uhr im Foyer des Hauptgebäudes der Fachhochschule Potsdam, Kiepenheuer Allee 5, eröffnet wird. Es handelt sich um die Arbeiten, die zum Brandenburgischen Baukulturpreis 2009 eingereicht wurden. Nach der Begrüßung durch den Rektor der FHP, Prof. Dr. Johannes Vielhaber, wird der Präsident der Architektenkammer, Bernhard Schuster, eine kurze Einführung geben. Die Ausstellungseröffnung, zu der interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind, bildet den Abschluss einer Fachtagung, mit der das brandenburgische Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft über neue Regeln für Planungswettbewerbe informiert. Die Ausstellung ist bis zum 14. Mai 2010 täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. |
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Symposium Das Städtische Haus 07.Mai 2010 |
Das Haus der Stadt S Y M P O S I U M Z U R B A U A U F G A B E D A S S T Ä D T I S C H E H A U S Freitag, 7. Mai 2010 Fakultät VI Planen Bauen Umwelt TU Berlin Architekturgebäude A 151 Straße des 17. Juni 152 10623 Berlin-Charlottenburg (Plakat als Download unter Menü Studium-Downloads-Events)
Das Haus der Stadt Seit Leon Battista Albertis Analogie von der Stadt als großem Haus und dem Haus als kleiner Stadt sind Städtebau und Hausbau als komplementäre Phänomene begriffen worden. Diese Einsicht hat nach der Rückbesinnung auf die Idee der Stadt und der Wiederentdeckung von Straße und Platz als öffentliche Räume wieder an Aktualität gewonnen. Nun liegt es auch an den Architekten, mit entsprechenden Häusern wieder städtische Wohnräume ins Leben zu rufen. Das Städtische Haus stellt den Architekten vor zwei widersprüchliche Anforderungen: Einerseits geht es um die Ausbildung eines charaktervollen und in sich stimmigen Hauses, andererseits um dessen Ein- und Unterordnung in das größere städtische Ganze. Dieser Ambivalenz der Bauaufgabe widmet sich das Symposium unter anderem mit folgenden Fragen: • Gibt es analog zu den traditionellen Grundmotiven der Stadt – Straße und Platz – auch traditionelle architektonische Grundmotive für Städtische Häuser? • Muss die Bezugnahme des Städtischen Hauses auf städtebauliche Vorgaben auch auf architektonische Vorgaben der Nachbarschaft ausgedehnt werden? • Ist der Anspruch einer charakteristischen städtischen Fassade mit dem Anspruch einer hohen Energieeffizienz der Aussenhülle vereinbar? • Sind die neuen Bauherrenmodelle und deren differenzierte GrundstücksverhaÅNltnisse eine Alternative für das gute alte Parzelle-Bauherr-Haus-Prinzip? Im Rahmen des Symposiums stellen 18 Berliner ArchitektInnen ihr gebautes Städtisches Haus vor und positionieren sich damit thematisch. Die anschließenden Gesprächsrunden werden abwechselnd vom Architekturhistoriker Michael Mönninger und dem Architekturkritiker Gerwin Zohlen geleitet. Fritz Neumeyer führt als Architekturtheoretiker in das Thema Das Haus der Stadt ein, der Stadttheoretiker Dieter Hoffmann-Axthelm beschließt die Tagung.
9:15 Uhr Prof. Dieter Eckert Begrüssung 9:30 Uhr Prof. Dr. Fritz Neumeyer Zur Dialektik von Haus und Stadt
10:00 Uhr Neues Quartier — Friedrichswerder Süd Prof. Bernd Albers Bernd Albers Architekten Caroline-Von-Humboldt-Weg 14 und 40 Prof. Klaus Theo Brenner Klaus Theo Brenner Stadtarchitektur Haus Dahm-Courths Stefan Höhne Höhne Architekten Townhaus in der Kleinen Jägerstraße Johanna Nalbach Nalbach + Nalbach Architekten Townhouses P1, P15, P14 Moderation: Prof. Dr. Michael Mönninger
11:30 Uhr Platzraum — Leipziger Platz Thomas Albrecht Hilmer & Sattler und Albrecht Architekten Leipziger Platz 8 Charlotte Frank Schultes Frank Architekten Leipziger Platz 9 Thomas Müller Müller Reimann Architekten Leipziger Platz 5, 6 und 7 Prof. Walter A. Noebel Architekturbüro Walter A. Noebel Leipziger Platz 11 Moderation: Gerwin Zohlen
13:00 – 14:00 Uhr Pause
14:00 Uhr Quartierergänzungen — Spandauer Vorstadt Thomas Dietzsch Baumeister und Dietzsch Architekten Auguststraße 50 Jörg Ebers Ebers Architekten Haus in der Auguststraße Almut Ernst, Armand Grüntuch Grüntuch Ernst Architekten Auguststraße 51 Prof. Hans Kollhoff Prof. Hans Kollhoff Architekten Gipsstraße 5 Moderation: Prof. Dr. Michael Mönninger
15:30 Uhr Straßenräume Prof. Arno Brandlhuber Brandlhuber + Brunnenstraße 9 Prof. Rainer Hascher Hascher Jehle Architektur Haus der Ärztekammer, Friedrichstraße Prof. Petra Kahlfeldt, Prof. Paul Kahlfeldt Kahlfeldt Architekten Upper Eastside, Unter den Linden Jan Kleihues Kleihues + Kleihues Hotel Concorde, Augsburger Straße Prof. Johannes Modersohn Modersohn & Freiesleben Architekten Choriner Straße 79 Prof. Benedict Tonon Architekturbüro Benedict Tonon Motel One, Kantstraße Moderation: Gerwin Zohlen 17:30 Uhr Dieter Hoffmann-Axthelm Stadt und Haus 18:00 Uhr Abschlussdiskussion |
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 4. May 2010 )
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Ausstellung vom 21. April bis 16 Mai 2010 |
TYPOLOGIE DER MUSEUMSARCHITEKTUR IDEEN FÜR EINE ERWEITERUNG DES BODE-MUSEUMS Ausstellung zeigt vom 21. April bis 16 Mai 2010 Ergebnisse eines Kooperationsprojekts der Fachhochschule Potsdam mit den Staatlichen Museen zu Berlin
Im Bode-Museum wird vom 21. April bis 16. Mai 2010 ein Ausstellung zum Thema „Typologie der Museumsarchitektur. Ideen für eine Erweiterung des Bode-Museums“ präsentiert. Die Ausstellung vereint eine Serie von Studentenentwürfen, die im Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Bode-Museum und dem Fachbereich Architektur und Städtebau an der Fachhochschule Potsdam (Potsdam School of Architecture) entstanden sind. Es ist ein besonderes Anliegen des Fachbereichs Architektur und Städtebau, mit den Studenten, insbesondere den Masterstudenten, das Thema der Stadtarchitektur in allen Dimensionen, eben auch am Beispiel herausragender öffentlicher Bauten und in enger Kooperation mit externen Partnern zu bearbeiten.
Das Thema dieser entwurflichen Voruntersuchung ist die Erweiterung des Bode-Museums auf dem gegenüberliegenden Grundstück westlich des Kupfergrabens. Mit dieser Erweiterung ist die These verbunden, dass mit der Umsiedlung der Gemäldegalerie vom Kulturforum an den Kupfergraben und auf die Museumsinsel die Bodesche Konzeption eines integrierten Sammlermuseums, das Skulptur und Malerei anschaulich zusammenführt, rekonstruiert wird. Die architektonische Konzeption, die hier in Alternativen vorgestellt wird, basiert auf einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Ort um die Museumsinsel, dem Bestandsbau des Bode-Museums und mit der Typologie der Museumsbauten in ihrer Geschichte. Eine Besichtigung und Analyse der Museumslandschaft in Berlin und London stellte die fachliche Grundlage für die Entwurfsarbeit dar.
Die Ausstellung präsentiert acht Projekte von Studenten der School of Architecture der Fachhochschule Potsdam, die im Laufe eines Seminars über die Entwicklung und Typologie der Museumsarchitektur - von der Bildergalerie Friedrichs des Großen in Sanssouci bis heute - erarbeitet wurden. Ausgehend von dem Ergebnis des 2005 erfolgten städtebaulichen Wettbewerbs für die Museumshöfe an der dem Bode-Museum gegenüberliegenden Seite des Kupfergrabens, greifen die Projekte die aus den Voruntersuchungen zur Museumstypologie gewonnenen Erkenntnisse auf. Sie nehmen Rücksicht auf die baulichen Qualitäten des Bode-Museums, die sie in unterschiedlicher Weise in eine moderne Formsprache für den Erweiterungsbau umsetzen. Die Entwürfe vermitteln ein Bild von dem, was sein könnte, wenn das Bode-Museum erweitert werden würde, ohne in allen Details ein präzises Raumprogramm des Neubaus vorwegzunehmen. Sie sind geeignet, die Diskussion über die Zukunft der Skulpturensammlung und der Gemäldegalerie zu bereichern.
Projektleitung: Staatliche Museen zu Berlin Julien Chapuis Bode-Museum
Fachhochschule Potsdam Klaus Theo Brenner, Dominik Krohm Potsdam School of Architecture
Ausstellungsort Bode-Museum, Museumsinsel Berlin, Kamecke-Halle Eingang Monbijoubrücke, 10178 Berlin-Mitte Ausstellungsdauer: 21. April - 16. Mai 2010 |
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 4. May 2010 )
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Architekturstudenten der FHP planten Messestand für die IHK
Das Land Brandenburg feiert 2010 sein 20jähriges Messejubiläum auf der Hannover Messe Industrie mit einem komplett neuen Standbaukonzept der IHK-Haupstadtregion Berlin-Brandenburg. Fünf Studierende aus dem Masterstudiengang der POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE an der Fachhochschule Potsdam erarbeiteten im Wintersemester 2009/2010 unter der Leitung von Prof. Ludger Brands neue Gestaltungskonzepte im Sinne eines studentischen Wettbewerbes. Der Entwurf der Studentin Una Raeuber wurde durch eine Jury ausgewählt und zur Realisierung empfohlen. In den Frühjahrsferien wurde der prämierte Entwurf für verschiedene Ausstellungsbereiche modifiziert, die Realisierung mit allen Ausstellungsteilnehmern aus der Region abgestimmt und bei einem Messebauer fachlich begleitet. Das Ergebnis ist nun seit dem 19. April in den Hallen 5 und 13 zu erleben. Bei der gestrigen Messeeröffnung zeigten sich der Ministerpräsident Matthias Platzeck und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers beeindruckt von dem neuen Standkonzept. |
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Stadtakustik - Seminarbedingte Vortragsreihe |
StadtakustikOder die Frage: welchen Einfluss hat Elektromobilität auf das Leben in der Stadt? Seminarbedingte Vortragsreihe (Plakat als Download unter Menü Studium-Downloads-Events)
Montags, von 11.30–13.00 Uhr Haus 3 Raum 0.01 Campus Pappelallee 12.04.10 Prof. Ludger Brands, Architektur & Städtebau, FHP »Veränderungen im Stadtraum« Prof. Dr. Arthur Engelbert, FHP »The Speaking City«
19.04.10 Dr. Andreas Bienert, Staatl. Museen zu Berlin »Zur historischen Stadtakustik«
26.04.10 Simon Vincent, Komponist & Musikverleger, FHP »Umgebung als Klang-Kunst«
03.05.10 Prof. Dr. Brigitte Schulte-Fortkamp, TU Berlin »Soundscape« in der Stadtakustik«
10.05.10 N.N. »Automobilgeräusche im Film«
17.05.10 Georg Spehr, Multimedia Designer, UDK Berlin »Urbane Klangräume im Computerspiel«
31.05.10 Prof. Dr. Alfred Iwainsky, GfaI, IIEF GmbH, Berlin »Visualisierung von Stadtakustik«
07.06.10 Ra’anan Gabay, Architekt, Bazalel Academy »Elektromobilität: ein globales Phantom«
14.06.10 Prof. Dr. Arthur Engelbert & Felix Urban, Kulturarbeit, FHP »Akustische Szenarien in Potsdam«
21.06.10 Timor Kodal, Pulsar-Records Netlabel Berlin »Soundmapping im web«
05.07.10 Prof. Ludger Brands, Architektur & Städtebau, FHP Prof. Dr. Arthur Engelbert, Kulturarbeit, FHP »Stille Stadt – tote Stadt?« |
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 4. May 2010 )
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Vortrag zum Städtischen Haus |
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Vorlesungsreihe am Mittwoch 21.04.2010 und Mittwoch 28.04.2010 jeweils um 17:00 Uhr im Hörsaal LW 201 Pflicht für 4. und 6. BA und MA-Studenten
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 29. March 2010 )
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Einführungsveranstaltung SS 2010 |
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Einführung in die Vorlesungen, Seminare, Übungen, Projekte am Montag, den 29. März 2010 Bachelor 2. Sem.: 12.00 Uhr Bachelor 4. Sem.: 14.00 Uhr Master 2./4. Sem.: 15.30 Uhr in Raum 3/1.10
Bitte nehmen Sie an diesen Terminen teil, da ein konzentrierter Überblick über alle Aktivitäten gegeben wird. Prof. Ludger Brands Studiendekan |
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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 28. March 2010 )
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